© Clay Patrick McBride

Jason Moran - Piano Solo

Vereinigte Staaten von Amerika Jazz, Piano

Für dieses Konzert in der Elbphilharmonie muss eine Reservierung erfolgen.

Notenblätter braucht Jason Moran nicht, wenn er auf dem Klavierschemel Platz nimmt. „Mein Repertoire hat sich entwickelt, seit ich angefangen habe, Klavier zu spielen. Es wächst und wächst in deinem Kopf und wird eins mit dir. Während eines Auftritts rufe ich diese Kompositionen ab“, sagt der afroamerikanische Jazz-Pianist. Es können Nummern seiner Lehrmeister Jaki Byard und Andrew Hill sein und genauso gut Klassiker des von ihm verehrten Thelonious Monk oder eigene Kompositionen.

Moran ist klassisch ausgebildet, hat einen offenen musikalischen Blick und gilt als einer besten und kreativsten Jazzmusiker Amerikas. Seit Moran 1999 auf dem Blue-Note-Label sein erstes Album herausbrachte, wird er mit euphorischen Kritiken überschüttet. In den vergangenen 18 Monaten hat Moran vier Alben auf seinem Label Yes Records veröffentlicht. Er schrieb auch Filmmusiken, unter anderem für „Selma“, einen Film über den Kampf von Bürgerrechtlern in den 60er-Jahren.

  • Mehr zu Jason Moran - Piano Solo: