Chris Dave and the Drumhedz

Hip Hop
© Emerged Agency
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Wer von so unterschiedlichen Künstler*innen wie Me'shell Ndegeocello, Justin Bieber, Adele und D'Angelo gebucht wird, muss schon etwas auf dem Kasten haben. Der Rolling Stone zählt ihn zu den 100 besten Schlagzeugern aller Zeiten, ein Kollege bezeichnete ihn als „most dangerous drummer alive“ (Questlove, The Roots). Die Rede ist von Chris „Daddy“ Dave aus Houston, Texas. Daves synkopiertes Spiel bringt selbst Kenner*innen zum Staunen, live tritt der extrovertierte Bandleader bevorzugt mit schlangenförmigen Becken und bis zu fünf Snare Drums auf. Songs schreiben kann der 1973 geborene Trommler obendrein: Die funky Tunes auf seinem Debütalbum springen übermutig zwischen Jazz, Funk, Hiphop und R&B hin und her. Für 2020 darf man allerdings nicht nur famose Konzerte erwarten – sein zweites Album mit den Drumhedz wird der Über-Produzent Rick Rubin verantworten.