© Lisbeth Holten

Marius Neset & Guests – ‘Circle of Chimes’

Für dieses Konzert in der Elbphilharmonie muss eine Reservierung erfolgen.

Er ist erst 32 Jahre alt, gilt aber bereits als einer der herausragenden europäischen Saxofonisten. Marius Neset, 1985 im norwegischen Bergen geboren, studierte von 2003 an in Kopenhagen, wo er von Django Bates entdeckt wurde, der ihn in seine stoRMChaser Big Band aufnahm. Bates, beim nächsten ELBJAZZ mit der hr-Bigband zu Gast, ist bis heute ein prägender Einfluss für Neset geblieben. Auch der Norweger experimentiert mit unterschiedlichen Sounds. Jazzrock und Electronic kommen bei ihm genauso vor wie die Zusammenarbeit mit Streichern. Im vergangenen Jahr brachte Neset mit der London Sinfonietta das Album „Snowmelt“ heraus, auf dem er vor allem Sopransaxofon spielt. Das Sopransaxofon könne „Muhen, Zischen, Schmatzen, Jaulen, Seufzen, Tuten, Pfeifen, Knallen, Schwirren, Bellen, Krächzen, Niesen, Sticheln, Gänsehaut erzeugen“, schrieb Neset.

Zum ELBJAZZ kommt er in kleiner Besetzung mit Petter Eldh (Bass), Anton Eger (Schlagzeug), Ivo Neame (Klavier) sowie Ingrid Neset (Flöte) und Jim Hart (Vibraphon).

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