ELBJAZZ Festival 2010: Impressionen

Till Brönner

Insgesamt 10.000 Jazzliebhaber besuchten an den beiden Festivaltagen über 45 Konzerte im Hamburger Hafengebiet. „Wir sind überwältigt von der Resonanz auf unser Festival", freuten sich die ELBJAZZ-Initiatorinnen Tina Heine und Nina Sauer. „Mit Glück und ein wenig Stolz sehen wir, wie aus unserer Idee jetzt Wirklichkeit geworden ist.“

Insbesondere die Konzerte von Till Brönner und dem Holländer Hamel am Freitag sowie jene von Manu Katché und Deodato „Hamburg Project“ am Samstag auf den Bühnen des Blohm + Voss Werftgelände wurden von einem großen Publikum begeistert gefeiert. Zum gemeinsamen Konzert anlässlich des Richtfests der Elbphilharmonie und der Eröffnung von ELBJAZZ kamen 2.500 Besucher, die der NDR Bigband mit Trilok Gurtu und anschließend der portugiesischen Fado-Sängerin Mariza lauschten.

Das stimmungsvolle Mitternachtskonzert des norwegischen Pianisten Bugge Wesseltoft in St. Katharinen, das Bobo Stenson Trio im STAGE Kehrwieder Theater, sowie der Auftritt der britischen Formation Portico Quartet gehörten für viele Besucher zu den Highlights des Festivals 2010. Für den feierlichen Abtanz sorgten in der Nacht von Samstag auf Sonntag die französischen Afro-Electro-Funkster von Bibi Tanga & The Selenites. Der Andrang war teilweise so groß, dass einige Besucher Wartezeiten in Kauf nehmen mussten.

Für viele Gäste wurde bereits das Pendeln zwischen den Bühnen zum Erlebnis. Bei strahlendem Sonnenschein oder zugiger Nachtkälte waren 15 Barkassen auf neun Linien für ELBJAZZ im Einsatz und schipperten die Gäste von Bühne zu Bühne.

Nicht nur die Besucher, auch die Künstler waren zufrieden. „Die Atmosphäre ist einzigartig, und Hamburg hat ein unglaubliches Potenzial an guten Jazzmusikern“, erklärte die brasilianische Musiklegende Deodato. Und Till Brönner forderte die Zuhörer von der Bühne herab auf: „Sie tragen eine große Verantwortung. Sie müssen den Namen dieses einzigartigen Festivals in die Welt hinaustragen!“

Foto: Kirsten Haarmann

Kommentare

Marie-Louise Voigt 29.05.2010, 11:22 Uhr

Wir waren gestern zu Dritt bei dem Konzert NDR Big Band und Mariza, grandios. Eigentlich nicht in Worte zu fassen, man muß es sehen und hören. Für HH diese Idee des Elbjazz ist mehr als ein Gewinn. Super und ein großer Dank gilt den "Machern"

Geärgert hat uns sehr , das wir ein Tagesticket hatten, das wir nicht nutzen konnten .Somit betrachten wir unsere finanzielle Einlage als Spende

negativ: Konzertbeginn war um eine 3/4 Std. verschoben. Bei Stage Kehrwieder Theater war dann totale Überfüllung und wir konnten nirgends mehr Jazz genießen, da die Zeit nicht mehr reichte. Unsere letzte S-Bahn fuhr um 00:20h dies müßte fürs nächste Festival anders organisiert werden. Da nützt auch der SMS service nicht. Sehr schade und ärgerlich...

lg M-L Voigt

Frank engelbrecht 29.05.2010, 11:35 Uhr

Ein fulminanter Start - so dass ich mich frage: wie konnte Hamburg so lange ohne Elbjazz-Festival sein! Ganz herzlichen Dank an Tina und Nina & das ganze Team. Ich freue mich auf den zweiten Tag!

Frank

Katharina 29.05.2010, 16:59 Uhr

Endlich wieder ein Jazz Festival in Hamburg!!!
Das wurde höchste Zeit;)
Für mich zum "Jazzclub im Stellwerk"die ideale Ergänzung.
Danke!

Ja, wir standen auch lange im Stage Kehrwieder und warteten erst Darußen in der Kälte und dann Innen, durstig und hungrig, darauf eingelassen zu werden, um einen der wenigen Plätze zu erhaschen. Uns schien, die netten Türsteher hatten nicht die richtige Übersicht um klare Ansagen zu machen. Aber das kann ja noch besser werden.

Auf einer Barkassenfahrt stand zudem ein großes Fenster offen, welches aus unerklärlichen Gründen nicht geschlossen werden durfte und so viele Menschen ordentlich nassspritze. Nicht so ideal für einen darauffolgenden Besuch an eine OpenairBühne bei Wind und 8°C Grad.

Nichtsdestotrotz...gleich geht es weiter:
JAZZ JAZZ JAZZ ...denn das ist es ja was wir wollen;).

LG,
Katharina

Heiko 30.05.2010, 01:11 Uhr

Zwei wunderbare Tage mit super Wetter. Den perfekten Abschluss gab es zuletzt in der St. Katharinen Kirche mit dem Portico Quartett. Ein Dankeschön an die Organisatoren. Tolle Band und Locationauswahl. Nächstes Jahr bitte drei Tage, die freien Konzerte auf mehr Locations verteilen damit der Elbjazz mehr Leute ansteckt. Und....kein Warsteiner für 2011.
Freu mich schon auf nächstes Jahr

Christine Günther 30.05.2010, 11:36 Uhr

An die Initiatorinnen ein DANKESCHÖN und selbstverständlich auch an das gesamte Team und alle Sponsoren, die so ein tolles Festival möglich gemacht haben. Auch als Nicht-Hamburger haben wir dieses Wochenende sehr genossen und freuen uns schon auf das kommende Jahr. Alles in allem: Locations und Künstler waren top. Nicht so top waren die Getränkestände, die sicherlich ein Vielfaches mehr hätten einnehmen können, wenn die Besetzung nicht so schnarchig und unorganisiert gewesen wäre. Dabei war noch nicht mal so ein großer Andrang... Wir freuen uns dennoch weiterhin auf hochkarätigen JAZZ beim ELBJAZZ in HAMBURG!!!

Markus 30.05.2010, 11:58 Uhr

Ein großartiges Festival! Besonders haben mir Wolfgang Muthspiel und Manu Katche gefallen. Hoffentlich nächstes Jahr wieder!!!

Christian Fürst 30.05.2010, 12:08 Uhr

Insgesamt vorzüglich organisiert. Die Musik war überwiegend hoch- bis höchstklassig. Aus meiner Sicht könnte man die Zahl der Bühnen verringern und stattdessen das Programm auf drei Tage ausdehnen. Auf jeden Fall eine enorme Bereicherung für das kulturlose HH, das auch im übrigen Deutschland und im Ausland Resonanz finden sollte. Ein Hauch von Newport an der Elbe eben. Glückwunsch

Gerrit 30.05.2010, 12:18 Uhr

Tolle Veranstaltung am Samstagabend bei Blohm+Voss: Grandiose Blue-Hour Stimmung vor der Bühne im Angesicht der Hafenkräne! Nächstes Jahr vielleicht noch ein Jam-Session Höhepunkt?!

Andrea 30.05.2010, 13:03 Uhr

Vielen Dank an Tina und Nina....was doch aus Träumen werden kann...Danke auch an alle Musiker, Organisatoren und Sponsoren...hoffentlich geht's weiter...Das Hamburg Projekt mit Deodato war einfach fantastisch!!!! Einfach eine runde Sache den Hafen so musikalisch zu erkunden!!!!

Jazzperle 30.05.2010, 13:09 Uhr

Was für ein Spaß! Was für eine Verschwendung (wohin zuerst, bei den vielen tollen Musikern..?)!! Was für ein Festival!!!

Susanne 30.05.2010, 13:16 Uhr

Danke für dieses tolle Festival! Die zwei Tage kommen mir vor wie mindestens eine Woche Leben. Wunderbar diese Mischung aus Hafen und Musik. Ich drück die Daumen, dass sich auch für die Organisatoren alles gelohnt hat und das Festival wieder statfinden kann.

Gabi 30.05.2010, 13:30 Uhr

Endlich mal ein Jazzfest in Hamburg, dass diesen Namen verdient. Und dann gleich so eines!
Fantastische Künstler und Locations.
Ja, es war machmal voll und - aber es gab immer genug Nebenbühnen, an denen auch gute Musik geboten wurde. Und manchmal waren die Wege zwischen den Veranstaltungen etwas lang (und kalt) - aber das dann vor einer tollen Hamburg-Kulisse!

Hoffentlich im nächsten Jahr wieder!

Michael Hoven 30.05.2010, 13:45 Uhr

Herzlichen Dank an die Veranstalter und alle Mitwirkenden!!!

Alle acht von mir besuchten Konzerte fingen pünktlich an, die Qualität der Musik war spitzenmäßig und hervorragend auch überall der Sound bzw. Mix. Ebenfalls hervorragend die von mir erlebten Mitarbeiter der Fa. Barkassen- Meyer, sehr nett und voller Einsatzfreude, ein guter Partner für elbjazz, keine Wartezeiten, alles ging zackzack.

Einziger Minuspunkt ist die bereits angesprochene Gastronomie, hier wurde viel Potential verschenkt. Warteschlangen von bis zu 50 Leuten bei einem wenige hundert umfassenden Publikum geht gar nicht und ist dringend verbesserungswürdig, zumal es auch um Eure Geldeinnahmen geht. Mein Tip: weniger Schickimicki- Stände, dafür aber professionelle Anbieter, dann klappt es auch. Sehr schlecht war es an der Hauptbühne bei Blohm und Voss, deutlich besser auf der Cap San Diego, hier besonders der kleine Grill auf dem Hauptdeck, zwei nette engagierte Männer ohne Firlefanz, dafür mit guter Ware zum korrekten Preis, da lief es dann auch richtig gut...

Insgesamt, vor allem musikalisch, ein voller Erfolg, ich hoffe sehr, Ihr freut Euch mit mir! Besser konnte ein Debut nicht sein und alle Besucher werden es weitertragen. Ich freue mich schon sehr auf 2011 und wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Einsatzfreude, bis bald, Michael Hoven

Soulgecko 30.05.2010, 14:50 Uhr

Hallo,
insgesamt ein großes Lob auch von mir. Die Mischung aus neueren Grenzbereichen und traditionellerem Jazz ist Euch gut gelungen, die Stimmung war super und bei dem Traumwetter war es ein echtes Erlebnis.

Kritikpunkte:
1. schlechte Kommunikation der Ticketpreise. hatte mich online informiert und musste dann vor Ort festellen, dass die Tageskasse teurer war als online! Davon hatte ich nichts online gelesen! Hätte ich rechtzeitig besorgt, wenn ich das gewusst hätte!
2. Ergab dann einen schlechten Start, da die Konzertkasse noch nicht einmal EC-Karten akzeptierte - da musste ich noch einmal einen langen Weg zu Fuß zur nächsten Bank! Damit rechnet man heutzutage nicht mehr. Nervt halt, wenn das Konzert schon anfängt!!
3. Programm: habe besonders die 'elektronischeren' Sachen gut gefunden - für Bugge Wesseltoft hatte ich leider keine Zeit - aber diese Vermischung mit elektronischen und gerne teilweise auch Rhytmus-orientierten Sachen machen live gute Stimmung, z.B. die Percussion bei Arun Gosh war großartig!

Fazit: Super Veranstaltung - komme gerne wieder, dann aber bitte mit eindeutig deklarierten Preisen, EC-Karten-Zahlung und etwas mehr Mut zu Elektronik, Rhythmus, Percussion - und zu späterer Stunde darf man auch ruhig mal abgehen können...
Danke, S.

JJ 30.05.2010, 16:11 Uhr

Elbjazz 2010 war klasse!
Tolle Bands, super Mischung, tolle Stimmung, nette Gäste und freundliche Helfer!

Und ihr habt Hamburg so toll in Szene gesetzt, da ist man selbst als Hamburger von dieser Stadt begeistert.
Vielen Dank!

Hacki 30.05.2010, 16:22 Uhr

....wir ärgern uns schwarz, dass wir nicht vorbeigekommen sind.Tolle HP, bisher nur Gutes gehört, tolle Leistung von Tina und Nina,Klaus & dem ganzen Team.Nächstes Jahr sind wir auf jeden fall dabei - bitte schon mal Karten zurücklegen;-)))

Glb Grüße aus Beebo an alle Jazzer auch im Namen von Briggi&Heinz, die sind irre stolz auf euch.

Andreas 30.05.2010, 16:31 Uhr

Mehr mehr mehr!

Tom 30.05.2010, 19:00 Uhr

Liebe Elbjazzer! Herzlichen Dank an alle Initiatoren und Macher, die dieses Festival möglich gemacht haben ! Das waren zwei wunderschöne Tage ! Wenn man sich den Publikumszuspruch ansieht -und auch dessen Zusammensetzung, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die Hamburger nach einer solchen Veranstaltung regelrecht gelechzt haben! Und es zeigt sich auch wieder, dass man bestens ohne die ganz großen Namen leben kann... Beispielsweise absolut hochklassig: Rafael Cortes im Stage; Manu Katche wie immer ein Genuss, und das Portico Quartett in St. Katharinen war ein grandioser Abschluss - wer diese Location dafür gewählt hat, hat ein Sonderlob verdient! Und lasst euch nicht von den notorischen Nörglern ärgern! Also, bitte bitte, nächstes Jahr wieder ! (Und wenn ich mich der obigen Bitte anschließen darf: wenn´s irgend geht, kein Warsteiner mehr...)

Bojidar 30.05.2010, 19:33 Uhr

Jazzfest 2010 war richtig große klasse, wo kriegt man Karten für 2011? Hier meine Fotos von mehreren Konzerten, ich hoffe, Ihr wart dabei, denn sie waren alle toll. Meine persönlichen Favoriten? Rafael Cortés und Deodato.

Rainer B. 30.05.2010, 19:43 Uhr

Das Festival war fantastisch. Ich frage mich, warum nicht schon früher jemand auf diese geniale Idee gekommen ist, den Hafen zur Jazz-Bühne zu machen? Man muss den beiden Damen, die die Kraft und den Mut hatten, dieses Experiment in Angriff zu nehmen, großen Respekt zollen. Im Nachhinein betrachtet, war das Risiko aber eigentlich gering. Es gibt keinen schöneren Veranstaltungsort als den Hafen. Hamburg hat wunderbare Jazzmusiker und beste Kontakte zur Musikszene weltweit. Es gibt ein verständiges Publikum über alle Altersgruppen hinweg. Es gibt kluge Sponsoren mit Weitsicht, die bereit sind, in (Jazz)-Musik zu investieren und und und.. Bei dem Programm fiel die Auswahl nicht gerade leicht. So hab ich mir natürlich vorher lange überlegt, wohin. Wenn ich auch nicht immer da gelandet bin, wo ich eigentlich hin wollte, so war doch nicht ein Konzert dabei, dass mich enttäuscht oder verärgert hätte - im Gegenteil. Angefangen von der besten Jazz-Bigband der Welt bis zu Bibi Tanga, der mich zu später Stunde noch mal aus dem Koma holen konnte, war das Spaß pur. Mein ganz persönliches Highlight war übrigens das Bobo Stenson Trio. Diese Musik hat mich von der ersten bis zur letzten Note voll in Ihren Bann gezogen und ich habe keine plausible Erklärung dafür. Vielleicht war es diese Synthese aus jugendlichem Spielwitz und vollendeter Reife. Auch das Portico Quartet möchte ich hier nennen, das ihre originelle Musik wie einen Gottesdienst in der St. Katharinenkirche zelebriert hat. Und, wenn Sie irgendwo mal ein Plakat sehen, wo "News from the North", oder "Pocketclub" drauf steht, gehen Sie da hin und hören Sie sich das an!! Es lohnt sich.

Eine Sache ist mir und anderen am Rande unangenehm aufgefallen. Die Türsteher vom Stage Kehrwieder-Theater ließen ca. 30 Leute - ausnahmslos zahlendes Publikum - fast eine Stunde draußen im Nieselregen stehen, weil es angeblich zu voll drinnen war. Dies entsprach aber gar nicht den Tatsachen. Es waren im Saal genügend Sitzplätze an dem Abend frei.

Peter Andersen 30.05.2010, 19:46 Uhr

Mit diesem Konzept kann Elbjazz zu DEM Jazzfestival in Deutschland werden!

Andreas Nöthlings 30.05.2010, 20:18 Uhr

Wir waren am Wochenende in Hamburg. Nachdem wir als Rheinländer viele Jahre das Moersfestival besucht haben, war uns dieses Jahr nach Abwechslung.
Und: wir sind begeistert! Das was wir am Wochenende gesehen haben war in Hinblick auf Spielstätten, Künstler, Sound, Programmgestaltung und Organisation super! Fr. Hedi und die MS Bleichen waren unschlagbar. Toll waren auch tausend Details, z.B., dass ein Lautsprecher an Deck der MS Bleichen angebracht war.
Hoffentlich bis nächstes Jahr. Ahoi!

Neswing 30.05.2010, 20:57 Uhr

Zwei wirklich phantastische Tage! Danke fuer die Idee und fuer das Engagement, ELB JAZZ aus der Taufe zu heben! Dank an Pastor Engelbrecht fuer sein Wettergebet! Es hat unglaublichen Spass gemacht, auch wenn es mamchmal schwer war, sich nicht ernsthaft nach einer Persoenlichkeitsspaltung zu sehnen - vielleicht koennte die ja ermoeglichen, an drei Orten gleichzeitig zu sein... Grossartige Musiker, viel Neues gesehen und gehoert, klasse locations... sehr, sehr beeindruckt! Die Logistik war hervorragend, kann das Lob an die Jungs von Barkassen Meyer nur wiederholen: schnell, strukturiert, extrem entspannt und super freundlich, wahre Jazzer! Und noch ein kleiner Negativpunkt: ... die Tuer im Stage war echt aetzend und nicht gerade fair... 28./29.05.2011 Ich bin dabei und kann`s schon kaum erwarten

Emmi 30.05.2010, 22:18 Uhr

:-) Ich kann dem Wunsch nach den gespaltenen Persönlichkeiten eines Festivalsbesucher (siehe oben) nur zustimmen. Ja, auch ich hätte gerne viel mehr von den noch unbekannten New-Jazzern mitbekommen, viel mehr von den unterschiedlichen Locations miterlebt, wäre gern noch öfter mit den Barkassen geschippert (habe nur nettes, fröhliches, lustiges Personal dort erlebt...danke)...aber: bin halt nur eine! Aber dafür habe ich wirklich an diesen beiden Tagen grandiose Musik gehört, tolle Augenblicke genossen, Spaß gehabt und den Hamburger Hafen kennengelernt. Und ich war/bin auch beeindruckt von der super Organisation. Hut ab! Grüße auch an diese so sympathische Frau, die vor Deodatos Konzert zu uns sprach. Sie (und ihr Team) sollte dieses WE absolut als gelungen verbuchen, selbst wenn einige der Besucher doch nicht so wirklich mit dem "Warsteiner" zufrieden waren......;-)) Mir hat der Wein geschmeckt!!! Bis zum nächsten Jahr!

Ulf 31.05.2010, 07:23 Uhr

Das war ein außergewöhnliches Musik-Event mit ganz tollem Flair und vielen Klasse-Künstlern. Herausragend: Portico. Und endlich mal auf Dock 10 bei Blohm + Voss gewesen... Danke und good Luck für 2011! Europa wird aufhorchen.

Sandra 31.05.2010, 08:35 Uhr

Vielen Dank für zwei erstklassige Tage!
Tolle Konzerte mit unschlagbarer Kulisse, besonders die Blohm & Voss Bühne bot einen grandiosen Blick.
Gelegentlich entstehende Engpässe bei den Barkassen waren vermutlich nicht zu vermeiden, auch wenn es ärgerlich ist. Der Blick bei der Fahrt (besonders Nachts) entschädigt für vieles. Das Catering wird 2011 bestimmt besser - kann mich dem Feedback nur anschleißen. Persönliches "Highlight": bei der Pommesbude bei Blohm und Voß wurde nicht etwa frittiert, so schnell es geht - sondern auch bei einer Schlange von ca. 30 Leuten immer wieder gefragt, ob denn noch jemand Pommes will (im Angebot: Pommes, Kartoffelpuffer - und zu dem Zeitpunkt nichts anderes). Schade auch: 0,3 l Wasser für 3 € motivieren eindeutig dazu, sich selbst eine Literflasche mitzubringen.
Positives Beispiel: der Stand in der Katharinenkirche - nette Preise und auch nachts noch schnelle und gut gelaunte Leute.

Aber: ich war da wegen der Musik und nicht als Restaurantkritiker - also: nächstes Jahr steht schon fest im Kalender!

Spezielles Lob an Euer Marketing für das tolle Logo und danke für die Chance, sich vorher über Youtube schon mal einzuhören!

!

Frank 31.05.2010, 09:04 Uhr

Ganz klasse Festival , "am schönsten war es mit den Barkassen hin und her zu fahren und ein schönes kühles Bier zu geniessen ;-) "

Michael Hoven 31.05.2010, 09:11 Uhr

Hallo soulgecko,

die Preise waren eindeutig und online nicht billiger oder teurer! Es gab lediglich für Frühbesteller den sog: "Earlybird- Preisnachlaß" von 10 €. Wer lesen kann wäre hier wieder einmal im Vorteil...

Das man bei solch derart niedrigen Priesen auch noch erwartet, dass die Veranstalter Kartenlesegeräte mieten oder beschaffen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und ist voll daneben. Wenn Du noch nicht mal die paar Mücken bei Dir hast, solltest Du lieber zuhause bleiben, denn Du gehörst sicherlich zu den Ausnahmen. Hier von " damit rechnet MAN heutzutage nicht mehr" ist doch wohl echt ein Scherz?

Freundliche Grüße
Michael Hoven

Katja 31.05.2010, 09:23 Uhr

"Jazz an ungewöhnlichen Orten erleben - das Flair des Hamburger Hafens geniessen - mit dem Boot von Konzert zu Konzert schippern - das ist ELBJAZZ."

Das bringt es auf den Punkt! Das Festival war eine gelungene Mischung aus fulminanter Location und grandiosem Jazz. Selbst der Weg dahin stimmte schon auf das Konzert ein. Es waren zwei wunderbare Tage mit familiärer Stimmung.
Macht weiter so! Ich freue mich auf 2011.

Alex 31.05.2010, 09:23 Uhr

Leider konnten wir nur kurz bei Trilok Gurtu, Simon Philipps + der NDR Big Band dabei sein. Das war grandios.
Welche Konzerte wurden denn mitgeschnitten und werden vielleicht auch im Radio (oder TV ???) gesendet?

Vielen Dank + viel Erfolg für Elbjazz 2011 !!!